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Stadtteilfest 2019 PDF Drucken E-Mail

Haslach feierte wieder auf der Melanchthonwiese

Der Lokalverein und die Arbeitsgemeinschaft Haslacher Vereine hatten bereits zum 13. Mal auf die Melanchthonwiese eingeladen. Die Festwiese war wieder eingerahmt von Ständen Haslacher Vereine und Institutionen. Überall gab es umfangreiche Informationen, und fast alle boten auch jeweils ein interessantes Kinderprogramm an. Mit ein Grund warum viele Familien an diesem Nachmittag die Melanchthonwiese bevölkerten. Trotz des sehr heißen Wetters –das Thermometer kletterte zeitweise an die 30 Grad, war das Fest durchweg wieder sehr gut besucht.

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Begrüßung der Gäste

Nachdem sich schon zu Beginn um 12:00 Uhr viele Gäste zum Mittagessen eingefunden hatten, begrüßte um 14:00 Uhr Markus Schupp, der erste Vorsitzende des Lokalvereins, nun auch offiziell die Anwesenden auf der inzwischen super gefüllten Melanchthonwiese. Erster Bürgermeister, Ulrich von Kirchbach überbrachte die Grüße der Stadt und bedankte sich bei den vielen Ehrenamtlichen, ohne die ein solches Fest nicht möglich wäre.

Die Verpflegungsstände

Für Essen und Trinken sorgten Mitglieder der Narrenzunft „Friburger Bobbili“, des Männer- und Frauenkreises der Melanchthongemeinde und die Narrenzunft „Haslacher Dickköpf“. Bibiliskäsbrote, Steaks, Würste und mehr waren im Angebot, genauso wie Kaffee und Kuchen, Bier, Wein und alkoholfreie Getränke. Der Lokalverein lud zu einer Erdbeerbowle und das Jugendblasorchester zu einer sommerlichen Bowle ein. So war für Erwachsene wie Kinder an diesem heißen Sommertag auch für Erfrischungen gesorgt.

Bühne frei für Kinder und Jugendliche

Ein buntes Programm, zusammengestellt von Hubert Nixdorf, begeisterte dann die Besucher. Ein Bilderrätsel für Alt und Jung, ein Malwettbewerb für Kinder, das Entenbasteln mit anschließendem Entenrennen auf dem Dorfbach, musikalische Darbietungen der Kita St. Michael und einer Schülerband der Staudinger Schule, Tanzdarbietungen durch Schülerinnen und Schüler der Pestalozzischule und viele weitere Aktivitäten umrahmten den Nachmittag. Am Abend begeisterte dann das Duo „JesGotMusic“ die Besucher mit ihrer schwungvollen Musik, ehe dann mit dem Lied „der Mond ist aufgegangen“, angestimmt von Jörg Winterhalder und Klaus Gutwein, musikalisch begleitet von Stefan Huslisti, der erste Tag eines wunderschönes Haslacher Festes zu Ende ging.

Ökumenischer Gottesdienst am Sonntag

Zum zweiten Mal ging das Stadtteilfest in eine Verlängerung am Sonntagvormittag. Die zwei Haslacher Kirchengemeinden St. Michael und Melanchthon hatten zu einem gemeinsamen ökumenischen Gottesdienst eingeladen. Der Zuspruch der Bevölkerung an dieser Festandacht war auch dieses Jahr wieder sehr gut. Ein besonderer Dank an Pfarrer Klaus Gutwein und Gemeindereferent Jörg Winterhalder. Nach dem Gottesdienst war im Rahmen eines Frühschoppens noch die Gelegenheit für nette Gespräche, bis dann gegen 13:30 Uhr auch

 

das diesjährige Stadtteilfest zu Ende ging.

Ein „dickes“ Dankeschön

….geht an alle teilnehmenden Vereine, Institutionen, Gruppierungen, mit den vielen Helferinnen und Helfern. Sie alle haben zu diesem gelungenem Fest beigetragen. Ein ganz besonderer Dank geht aber wieder an Hubert Nixdorf und Markus Schupp vom Lokalverein, die für die Hauptorganisation zeichneten. Hubert Nixdorf hat in wochenlanger, akribischer Arbeit das Fest geplant und Markus Schupp hat an den beiden Festtagen, für einen reibungslosen Ablauf gesorgt. Wie immer war auch Brigitte Zipfel in den großen und kleinen Dingen der Organisation und des Ablaufes für Jeden und Alle ansprechbar –Danke Brigitte.

In diesem Sinne, freuen wir uns auf das 14. Stadtteilfest im nächsten Jahr.

 

 

 

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